Das Social Web ist eine Goldgrube — zumindest aus der Perspektive des Marketing. Denn wenn wir bei Facebook und Co. teilen, multiplizieren wir die jeweilige Information und generieren mehr Aufmerksamkeit. Gleichzeitig sind Seiten wie Facebook, Google oder Youtube gigantisch groß und bilden für viele Nutzer den primären Zugang zu Informationen im Internet. Es ist naheliegend, dass sich auch Hochschulen diesen Portalen nicht verweigern. Die Universität Hamburg twittert schon und beispielsweise
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Twitter Updates
- Social Media und Hochschulmarketing, Aufzeichnung der Veranstaltung jetzt online lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltunge… via @Lecture2Go_1 month ago
- Ringvorlesung Medienkompetenz in Studium, Lehre und Beruf | GEGENWAeRTs gegenwaerts.com/?p=1293_3 months ago
- #tweetscapes - the sound of twitter. tweetscapes.de via @HEAVYLISTENING_4 months ago
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Ein Semester lang haben wir uns im Seminar 
Der Begriff “Medienkompetenz” ist in seiner Bedeutung vielschichtig und wenig eindeutig. Prof. Gunther Rehfeld nährt sich dem Begriff und stellt Bezüge zu Spiel, Kunst und Gestaltung her. Dafür greift er gerne zur digitalen Wundertüte.
“Hypermedia ist multimedial, indem es verschiedene Formen von digitalisierten und digitalen Medien in Form von Ton, Film, Bild, Text und computer- generierten Animationen vereint und diese Inhalte
Ich sitze im
Als ehemaliger Student der Kulturinformatik an der Leuphana Universität Lüneburg habe ich mich besonders gefreut, Martin Warnke für einen Vortrag in der
Die Ringvorlesung Medienkompetenz sollte eigentlich mit dem Vortrag von Markus Ketterl (
ProdUser. Jedes Handy schafft tendenziell einen neuen Medienproduzenten. Ausgestattet mit hochauflösender Smartphone-Kamera können Bewegtbildinhalte ohne spezielles Fachwissen erstellt und ins World Wide Web geladen werden. YouTube, Vimeo und viele weitere Plattformen bieten dem User den notwendigen Speicherplatz an, während Twitter und Facebook die Verteilung übernehmen. Die Masse der Produzenten schließt sich auf den Video-Portalen zusammen und bildet gleichzeitig den Großteil der Masse ihrer Nutzer – kaum ein Nutzer, der nicht bereits produziert hätte. Dabei steht nicht zwangsläufig das Produzieren der Bilder im Vordergrund:
Haben wir uns noch kürzlich auf den Public-Viewings zur Fußball-WM oder zum Tatort-Gucken in der 
Im World Wide Web verbreiten sich zunehmend Bewegtbildinhalte wie Videos. Das Produzieren von hochauflösendem Videomaterial wird dabei immer einfacher und kann auch schon mithilfe aktueller Smartphones realisiert werden. Gleichzeitig helfen zahlreiche Webanwendungen bei der Weiterverarbeitung und Verbreitung im Netz. Bewegtbildinhalte werden hypermedialisiert, indem sie an den Hypertext des Internet angepasst werden. Sie werden verlinkt, in kleinere Einheiten unterteilt bzw. segmentiert und in verschiedene Kontexte eingebunden.
Auf ihrem aktuellen Album “Gloss Drop” (